Geschichte

Rutengeher, Wünschelrute - Was ist Radiästhesie?

Rutengeher

Radiästhesie ist eine andere Bezeichnung für Wünschelrutengehen und Pendeln. Der Begriff wurde von dem französischen Wünschelrutengänger Abbe Memet 1935 zum ersten Mal erwähnt. Sie befasst sich mit dem Komplex „Energetische Felder und Strahlen“, die physikalisch technisch nicht erfassbar oder nur mit Aufwand zugänglich sind und vom Menschen nicht wahrgenommen werden können. Ihre Erkenntnisse haben neben einem technischen und biologischen Raum, in der Medizin wesentliche Bedeutung.

Die Radiästhesie findet Anwendung u.a. in der Diagnostik, bei Verträglichkeitstesten, bei der Bestimmung von geopathologischen Störzonen, in der Baubiologie, im Gartenbau und bei der Erzsuche.

Die Radiästhesie hat eine lange Geschichte. Zuerst wurde nur die Zweihandrute, die allgemein als Wünschelrute bekannt ist, verwendet. Unsere Vorfahren benutzten sie schon vor 12.000 Jahren. Reliefs zeigen chinesische Kaiser (2.200 v. Chr.) und Ägypter mit Wünschelruten bei der Wassersuche oder bei Baugrunduntersuchungen. In Taiwan und Hongkong wird noch heute der Bauplatz vor der Planung mit der Wünschelrute begangen. Man wusste schon im Altertum von den Gefahren, die von geopathologischen Störzonen ausgehen.

Die Neuzeit mit ihrer absolut realwissenschaftlichen Betrachtung, verbannte jedoch die Radiästhesie, trotz ihrer Erfolge, in den Bereich des Okkultismus und nahm sie bis in die heutige Zeit gewöhnlich nicht ernst. Inzwischen bestätigten jedoch exakte Untersuchungen, z.B. ein Forschungsauftrag bei der TU-München, eindeutig das Phänomen der Wünschelrute. Man ist jedoch nicht in der Lage, die Art der Strahlung und ihre Wirkungen in unser physikalisches Weltbild einzuordnen und mit physikalischen Messmethoden zu erfassen.

Radiästhetische Instrumente

In der Radiästhesie werden heute hauptsächlich drei verschiedene Hilfsgeräte benutzt, deren Einsatzgebiete sich durch den geforderten Empfindlichkeitsgrad voneinander unterscheiden.

Es sind dies:

  • Die Zweihandrute mit allgemein brauchbarer Empfindlichkeit 
  • Die Einhandrute mit gesteigerter Empfindlichkeit
  • Das Pendel mit maximaler Empfindlichkeit

Ihre bevorzugten Einsatzgebiete sind u.a:

  • Zweihandrute: Haus-, Wohnungs-, Baugrunduntersuchung, Brunnensuche, Erzexploration
  • Einhandrute: Aura-, Lebensenergiemessungen, medikamentöse Verträglichkeitsprüfungen sowie medizinische Diagnostik
  • Pendel: Spezialaufgaben, vor allem im medizinischen Bereich mit hohen Anforderungen an die Indikation

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Was sind Bovis-Werte

Andre BovisDer Bovis-Wert ist eine Messeinheit, mit der man die Lebensenergie von Substanzen, von Organismen und Örtlichkeiten misst. Sie ist genannt nach dem französischen Forscher André Bovis. Er widmete sich in den 1930er Jahren intensiv der Qualitätskontrolle von Nahrungsmitteln und entwickelte eine Methode, mit der er schnell und präzise die Frische, und vor allem die Vitalität von Nahrungsmitteln messen konnte.

Damit unser Geist und Körper gesund bleiben, müssen wir an einem gesunden Ort leben und eine gesunde und ausgewogene Ernährung pflegen. Die durchschnittliche Schwingung eines neutralen Ortes beträgt momentan ca. 6500 Bovis-Einheiten. Demzufolge müssen wir möglichst viel Nahrung und Getränke zu uns nehmen, die diesen Wert überschreiten. Alle Nahrungsmittel und Getränke, die mit 6500 Bovis-Einheiten und mehr vibrieren, werden uns Energie bringen, während jedes Nahrungsmittel oder Getränk, das unterhalb 6500 Bovis-Einheiten vibriert, uns unsere Energie abzapft. Das Gleiche gilt für die Schwingung des Wohnortes, wobei Elektrosmog und Erdstrahlung die Schwingungswerte des Wohnortes stark beeinflussen können.

Bovis Skala & Werte