Radiästhetische Untersuchungen haben mehrfach bestätigt, dass sich der Schlaf- und Arbeitsplatz vieler Menschen innerhalb “geopathischer Zonen” befindet. Diese geopathischen Zonen sind Störbereiche, in denen Erdstrahlungen viel stärker wirksam sind als im übrigen Umgebungsfeld.

 

Geopathische Zonen, Erdstrahllung und Erdstrahlen

Geopathische Zonen

Was sind Geopathische Zonen?

Geopathische Störzonen, die von der Natur entspringen, ist sie biologisch sehr aggressiv und hat ein ausserordentlich hohes pathogenes Potential. Besser bekannt unter dem volkstümlichen Ausdruck „Erdstrahlen“ versteht man in der Natur vorkommende biologische Stress- oder Reizzonen.

Die an diesen Plätzen herrschenden energetischen Zustände greifen in körperinterne Abläufe ein und können auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen.
Schwingungen

Schwingungen

Wie und warum wirken geopathische Felder auf den Menschen?
In der Geomantie werden Tiere und Pflanzen in Strahlensucher und Strahlenflüchter unterschieden. Die meisten Heilpflanzen wie Misteln, Brennnesseln, Fingerhut, Kamille, Minze sind Strahlensucher. Bei den Tieren gehören nahezu alle Insekten, aber auch die Katze und die Eule zu dieser Gruppe.

 

Überwiegend die Nutzpflanzen, die meisten Obstsorten und Getreide sind ausgesprochene Strahlenflüchter. Im Tierreich sind es die Säugetiere, insbesondere Nutztiere wie Kühe, Schweine und Pferde. Strahlenflüchter reagieren sehr empfindlich auf Tiefenstrahlung geopathischer Reizzonen. Der auslösende Faktor für die schädigende Wirkung sind die zivilisatorischen Veränderungen unserer Lebensgewohnheiten. Für den sesshaft gewordenen Menschen bergen Störfelder tatsächlich ein grosses Gesundheitsrisiko. Während Strahlenflüchter aus dem Tierreich nie freiwillig ihr Lager auf einem gestörten Platz errichten würden, wählt der moderne Mensch seinen Wohnort nach rationellen Kriterien aus. Wird ein Gebäude auf Störfeldern errichtet, bewegen sich die Bewohner ständig in den vorhandenen Reizzonen. Unsere Vorfahren waren Jäger und Sammler. So kamen diese Nomaden durch das Umherziehen nur zufällig und kurzfristig in Kontakte mit Erdstrahlen. Wir hingegen verbringen einen Grossteil unserer Zeit ständig an einem Ort: zu Hause, am Abeitsplatz in der Schule.


Die verschiedenen geopathischen Felder

Erdgitternetz

Das Energiegitter der Erde
Das Erdgitternetz kann als ein Netz betrachtet werden, das die Erde verbindet oder zusammenhält. Das Energienetz kann beeinflusst werden durch Elektrizität, Magnetismus, Licht, Farbe, Wärme, Schall und Materie.

 

 

Das planetarische Energie Gitter arbeiten durch bestimmte geometrische Muster nach eine bestimmten Symmetrie. Die Gitter treffen sich an verschieden kreuzenden Punkten, die eine Art Matrix bilden. Dies entspricht den Akupressur Punkten auf unserem Körper. Diese Gitterpunkte befinden sich auf einigen der stärksten Energie Orte auf dem Planeten. Interessanterweise kannten bereits die alten Druiden der Kelten genauestens diese Kraftpunkte und bauten auf ihnen Ritualplätze.

Heute stehen „zufälligerweise“ auf den meisten dieser Punkte Kirchen und Kathedralen. Das Wissen um diese verborgene Wissenschaft wurde vor vielen Jahrhunderten auch von der Kirche genutzt.

Die Strahlungslinien von Lay-Lines verlaufen nicht auf Bodenhöhe, sondern mehrere Meter darüber. Je nach Fall können solche Lay-Lines jedoch auch direkt durch ein Wohngebäude verlaufen.

 

Symptome

Lay-Lines weisen ein sehr hohes Energiepotential auf. Es kann ein Wohnen, resp. Schlafen zum Teil verunmöglichen.


hartmann grid

Hartmann Gitter

Das Hartmanngitter ist ein Netz von Erdstrahlen, das die gesamte Erde horizontal umspannt. Die Gitternetzlinien laufen von Norden nach Süden im Abstand von ca. 2 m und von Westen nach Osten im Abstand von ca. 2.50 m. Diese Abstände sind jedoch nur Richtwerte, die je nach den geographischen Begebenheiten durchaus abweichen können.

 

 

Der Name Hartmanngitter nimmt Bezug auf den Arzt Dr. Ernst Hartmann, der dieses Netz entdeckte und erforschte. Er führte auch mit anderen Wissenschaftlern intensive, geobiologische Forschungen durch. Normalerweise ist dieses Netz abwechselnd positiv und negativ geladen und verhält sich daher im Hinblick auf Mensch und Tier in seinen Auswirkungen relativ neutral.

Wenn sich die Gitternetzlinien oder auch die Knotenpunkte jedoch mit anderen Netzen oder mit Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen etc. überschneiden, können durchaus auch vom Hartmanngitter schädliche Strahlen ausgehen.

 

Symptome

Das Schlafen auf einem Hartmann-Gitter führt meistens zu Muskelkrämpfen. Diese Symptome versucht man oft mit Magnesium einzudämmen. Es handelt sich bei diesen Symptomen jedoch nicht um Magnesiummangel. Die Ursachen liegen in der Strahlung.


Curry Gitter

Curry Gitter
Das Currygitter ist ein globales Gitternetz das die gesamte Erde umspannt. Es bezeichnet ein Netz von diagonal verlaufenden Erdstrahlen, im Gegensatz zum Hartmanngitter, das die Erde horizontal umspannt. Der Name geht zurück auf Dr. Manfred Curry, der das Currygitter als erstes untersuchte und darüber berichtete.

 

 

Das Currygitter ist von den Mondphasen abhängig und verursacht nachts wesentlich stärkere Strahlung als am Tag. Die Intensität des Curry-Netzes weist um ca. 01.00h bis ca. 03.00h Spitzenwerte auf. Es erstaunt daher nicht, dass viele Personen oft um diese Zeit wach werden und nachher nur noch schwerlich einschlafen können. Bei Vollmond sind die Werte noch höher. Die Breite der Reizstreifen betragen am Tag ca. 33cm – in der Nacht ca. 100cm bis 120cm.

Sensible Menschen können die Strahlen des Gitters in dieser Zeit als besonders störend empfinden. Vor allem Kreuzungen, an denen das Currygitter auf andere Gittersysteme trifft, haben einen erhöhten Strahlenwert und können häufig Beschwerden verursachen.

 

Symptome

Dieses Gitternetz ist biologisch weitaus unangenehmer als das Hartmann-Gitter und wird seit über 50 Jahren u.a. für Rheuma, aber auch für Krebs und andere schwere chronische Beschwerden mit verantwortlich gemacht.


WasseradernWasseradern
Eine Wasserader ist Wasser, das unterirdisch zwischen den Gesteinsschichten fliesst, und in der Grösse von kleinen Bächen zu grossen Flüssen variieren kann.

 

 

 

Wasseradern lenken das elektromagnetische Feld des Erdkerns um und verursachen messbare Störfelder, die das bioenergetische Feld unseres Körpers entzieht, wenn eine Person längere Zeit auf Wasseradern verbringt. Es macht keinen Unterschied, wie tief sich das Wasser in der Erde befindet, oder in welchem Stockwerk eine Person lebt. Auch in 20. Stock eines Mehrfamilienhauses ist die Wirkung deutlich spürbar. Manchmal sogar stärker, durch die Verstärkung von Eisen im Stahlbetonbau.

Obwohl Wasseradern teilweise nur 10 bis 20cm breit sind, können sie sich, je nach Lage und Tiefe, als Stör-Zone in Bodenhöhe bis zu einem Meter oder mehr ausbreiten.

Wie bei elektromagnetischen und elektrischen Feldern, ist auch bei Wasseradern die elektromagnetische Strahlung entweder links- oder rechtszirkular polarisiert. Die Verteilung ist leider eindeutig zu Ungunsten des Menschen: 70 – 80% sind linkszirkular, d.h. Organismus belastend.

 

Symptome

Negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus.


Verwerfungen & Verwerfungslinien sind Erdstrahlen, die Schlafprobleme verursachen könnenVerwerfungen
Verwerfungslinien sind den meisten Menschen nicht so geläufig wie Wasseradern. Es handelt sich dabei um unterirdische Risse und Spalten in tiefen Gesteinsschichten. Die wohl bekannteste Verwerfungslinie ist die St. Andreas Falte, die mehr oder weniger ganz Kalifornien „unterwandert“.

 

 

Bereits vor über 2000 Jahren war man sich jedoch sehr bewusst, dass auf der ganzen Erde „unsichtbare“ Strahlungen und Felder existieren. Der Grenzwall (Limes) des römischen Reiches wurde seinerzeit auf Verwerfungen aufgebaut!

 

Symptome

Die Symptome sind denen vom Hartmann-Gitter und Curry-Netz ähnlich. Das Schlafen auf einer Verwerfungslinie ist gesundheitsschädigend.