Chemtrails

Die Zerstörung des Himmels

Es klingt wie eine unglaubliche Horrorphantasie und doch haben neueste Enthüllungen bestätigt, dass Flugzeuge eine gefährliche Aluminium-Mischung in den Himmel sprühen. Die chemischen Schwaden sollen die Erdatmosphäre abkühlen und die Ozonschicht sanieren. Der Nebeneffekt: Unabsehbare Schäden für Gesundheit und Umwelt!

 

Fast täglich kann man beobachten, wie Flugzeuge sich kreuzen, und was im ersten Moment wie Kondensstreifen dieser Flugzeuge aussieht, lässt bei einem längerem Hinsehen stutzig werden: Diese Kondensstreifen, die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen, in der Umgangssprache „Chemtrails“ genannt.

Chemtrails unterscheiden sich von Kondensstreifen (Contrails bzw. Sublimationsstreifen) im Wesentlichen durch ihre Haltbarkeitsdauer am Himmel. Normale Kondensstreifen aus Wasserdampf verschwinden in der Regel nach 3-4 Sekunden wieder, können jedoch auch mal ein paar Minuten andauern (maximal aber 20 Min.). Chemtrails überdauern je nach Windgeschwindigkeit- und Richtung mehrere Stunden, wobei sie sich langsam in dicke Streifen verdünnen um letztendlich in einer milchigen Wolkensuppe kaum mehr als “Streifen” erkennbar sind.

Zwischen dem Beobachter und dem vormals blauen Himmel hat sich nun eine undurchdringliche Nebelbank geformt, die bald den ganzen Himmel eindickt. Lässt sich die Sonne irgendwo zwischen den Schwaden noch ausmachen, so ist sie oft von einem Lichthof umgeben, in dem sich ein blasser Regenbogeneffekt wahrnehmen lässt. Dieser Effekt ist auf die Brechung des Lichtes im Aluminiumpulver zurückzuführen.

Zusammensetzung der Chemtrails

Im Wesentlichen werden Bariumsalze sowie Aluminiumpartikel (Untersuchungen des Regenwassers in Kanada zeigen einen 5 bis 20-fachen Aluminiumwert) eingesetzt, wobei auch eine Polymer-Mischung beigemengt wird, die als Trägersubstanz dafür sorgt, dass die “Ladung” bis zu einem Jahr lang in der Luft verbleibt. Weitere Teile der Substanzen in den Chemtrails wurden identifiziert: Es ist ein Cocktail von JP8+110 Flugzeugkraftstoff versetzt mit Ethylen-Dibromid (EDB). Dieses chemische Pestizid wurde 1983 von EPA als ein definitives Kanzerogen und chemisches Gift verboten. Prinzipiell lässt sich nichts ausschliessen. So besteht auch der Verdacht, dass selbst Krankheiten wie beispielsweise die jährlichen Grippewellen “gesprüht” werden.

Eine Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich

Eine Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich weist Aluminium und andere Stoffe in Flugzeugabgasen nach – die Resultate sind beunruhigend.

Die Bundesämter für Umwelt und Zivilluftfahrt stufen die Zunahme von Kondensstreifen der Flugzeuge bis anhin als nicht besorgniserregend ein. Die Kondensstreifen bestünden aus Wasserdampf, Eis und Russ und seien im Bereich des Normalen und Natürlichen, im jeweiligen Verhältnis zu den Feuchtigkeits- und Druckverhältnissen.

Nun hat die ETH Zürich eine Studie der Abgase von Flugzeugen durchgeführt. Die Resultate sind beunruhigend.

Die ETH Zürich hat in den Russpartikeln der Abgase von drei Flugzeugtypen erstaunliches festgestellt (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Chemtrail Zusammensetzung

ETH Zürich weist Aluminium und weitere Stoffe in Kondensstreifen nach

Es wurden insgesamt 16 Metalle nachgewiesen, die ein Risiko für die Gesundheit darstellten, wenn sie eingeatmet werden. Aluminium zum Beispiel stehe gemäss neuesten Forschungen im Verdacht, die Zunahme der Alzheimer-­Erkrankungen zu begünstigen. Aluminium könne die Blut-­Hirn-­Schranke durchdringen und so Schädigungen im Gehirn verursachen, sowie neurologische Krankheiten auslösen.