MobilfunkturmBelastungen durch Elektrosmog spielen eine immer grössere Rolle in unserer Gesellschaft. Durch den unaufhaltsamen Fortschritt der Informationstechnologie und dem massiven Einzug von technischen Geräten in unseren Haushalt sind wir permanent Quellen von Elektrosmog ausgesetzt.

Hauptursachen für die Erzeugung von niederfrequentem Elektrosmog sind zum Beispiel permanent strahlende Antennen und Stromleitungen. Auch in der Nähe von TV- und Radiosendern lassen sich häufig erhöhte Messwerte feststellen. Daneben sind es besonders Mobilfunkmasten, denen wir ständig ausgesetzt sind.

Selbst in Wohnräumen sind die Ursachen für Elektrosmog zum einen vielfältiger und zum anderen gefährlicher. Steckdosenleisten, Kabelinstallationen und Zuleitungen erzeugen auch im Haus niederfrequenten Elektrosmog. Die grösste Gefahr geht jedoch von Mobilfunkgeräten sowie WLAN aus. Es konnte belegt werden, dass ein Handy am Ohr ein stärkeres elektrisches Feld produziert als ein in der Nähe befindlicher Mobilfunkmast. Auch schnurlose Telefone und ihre Basisstationen zeigen vergleichbare Effekte.

Nicht nur der Mobilfunk und Hochspannungsleitungen sind als Quellen für Elektrosmog bekannt. Eine Vielzahl kleinerer Emittenten kann in Summe zu einem potentiellen Risiko werden. Zwar ist es vor allem die Feldstärke, die im Zusammenhang mit gesundheitlichen Effekten steht, aber elektrosensible Menschen sind auch bei Quellen mit schwächeren Feldstärken von Symptomen betroffen.

Elektrosmog und seine Auswirkungen

  • Leistungsabfall, Abgeschlagenheit, Müdigkeit bis zu Depressionen
  • Nervosität, innere Unruhe
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Tinnitus
  • Burn-Out
  • Schwindel
  • Schlafstörungen
  • Herzbeschwerden
  • Blutdruck (zu hoch, zu niedrig)
  • Kribbeln, Ameisenlaufen
  • Angstzustände
  • Leukämie
  • Lernschwierigkeiten (bei Kindern)
  • Allgemeine Erschöpfungszustände
  • Hyperaktivität bei Kindern